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33038: Fragment einer Terrakottamaske

Bernkastel-Wittlich (Landkreis), Archäologiepark Belginum

Available images: 2

General Information on the Object

Presently located:

Bernkastel-Wittlich (Landkreis), Deutschland, DE, Archäologiepark Belginum. Inv. no.: Befund 189

Provenience:

Morbach-Wederath (Kr. Bernkastel-Wittlich), Baufenster Museum, EV 2000,76, Befund 189 (2000), Vicus Belginum, in einer als Abfallgrube verwendeten Zisterne im rückwärtigen Teil einer Wohnparzelle

Category/Cultural Era/Function:

Terrakotte
Belonging to monument: nein
Cultural era: römisch

Dating:

.
- after: H. Rose -

Preservation:

vollständig
Erhaltung: Haarfargment von der linken Seite mit einem vollständig und einem weiteren zur Hälfte erhaltenen Aufhängeloch sowie dem Ansatz der Gesichtsfläche, aus zwei Bruchstücken bündig zusammengesetzt
Colour remains: Keine Bemalungsreste erkennbar

Measurements/Material:

W 11,0 cm
H 9,7 cm
D 8,1 cm
Remarks on material: Material allgemein: Blaßrosa Scherben, mittelfein gemagert, Glimmer

Bibliography:

R. Cordie (Hrsg.), Zusammenfassungen der Vorträge und Poster der Internationalen Tagung „50 Jahre Grabungen und Forschungen in Belginum. In: Leipziger Online-Beiträge zur Ur- und Frühgeschichtlichen Archäologie 14. (Trier 2004, online publiziert am 23.06.2004) 21
R. Cordie (Hrsg.), Neue Funde aus Belginum. Texte zu einer Sonderausstellung im Belginum Archäologiepark (Morbach-Wederath 2004) Nr. 8. – Zur Fundstelle: H.-P. Kuhnen, Der archäologische Plan von Belginum-Wederath, Gemeinde Morbach. Funde und Ausgr. Bez. Trier 33, 2001.

Catalog (German)

Die Ausformung ist flau. Auf die glatte Randzen folgt ein Schmuckband mit kleinen quadratischen Vertiefungen und darauf eine Haarzone mit kreisförmig eingerollten Locken. Auch der Ansatz der Gesichtsfläche ist erhalten. Das beste Vergliechstück ist ein schärfer ausgeformtes Fragment aus Frankfut-Heddernheim (Kat. 388). Die Fundstelle liegt im rückwärtigen Bereich einer Wohnparzelle mit einem Streifenhaus, Die Parzelle war mit einem Zan eingefriedet, ist aber zugleich nicht weit (etwas über 30 m) vom Kulttheater entfernt. Es ist nicht möglich, zu entscheiden, ob die Zisterne mit Schutt aus dem Wohnhaus oder aus dem Theater verfüllt wurde oder eine Fundgemengelage vorliegt.