Corpus of Minoan and Mycenaean Seals

to the Corpus of Minoan and Mycenaean Seals

Prof. Dr. Reinhard Förtsch, Prof. Dr. Henner von Hesberg, Prof. Dr. Walter Müller, Prof. Dr. Ingo Pini

The Corpus of Minoan and Mycenaean Seals (CMS) has been published exclusively in a printed version since being established in 1958. The project’s aim is the scholarly publication of every preserved seal and clay cast from the Aegean Bronze Age. Most of the Corpus should be digitized, updated and available on the internet for free before the project ends in 2011. The final volume CMS XIV, which contains the typology that is essential to the project, is already in progress and the index of the entire work, including summaries of the most important themes of the seal research, will be developed comprehensively.





Further information (in German):

Digitalisierung des Corpus der minoischen und mykenischen Siegel.

Das Projekt wird in Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und der Marburger Akademiearbeitsstelle "Corpus der minoischen und mykenischen Siegel" unter wissenschaftlicher Betreuung der Kommission für Archäologie der Mainzer Akademie durchgeführt.

Das 1958 begründete und bisher ausschließlich in gedruckter Form erstellte und veröffentlichte Corpus der minoischen und mykenischen Siegel (CMS), das die wissenschaftliche Edition sämtlicher aus der ägäischen Bronzezeit überlieferter Siegel und Abdrücke in Ton zum Ziel hat, soll vor dem Abschluss des Vorhabens im Jahr 2011 in seinen wesentlichen Teilen digitalisiert, aktualisiert und kostenfrei im Internet zur Verfügung gestellt und in Abstimmung mit dem bereits in Bearbeitung befindlichen Schlussband CMS XIV zur Typologie der als Quintessenz des CMS anzusehen ist und den Index des gesamten Werkes und Resümees zu den wichtigsten Themen der Siegelforschung liefert, umfassend erschlossen werden. Ferner soll das CMS im Sinne der Nachhaltigkeit, Migration und Vervollständigung in ein modernes und international gut sichtbares Informationsnetzwerk zur Klassischen Archäologie (Arachne) integriert werden, um die Verstetigung der Arbeitsmöglichkeiten mit dem Material zu sichern, etwa durch die Hinzufügung neuer Funde und die Eröffnung neuer Forschungsperspektiven.

Das Projekt wird mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführt.