iDAI.bookbrowser

zum iDAI.Bookbrowser

Browsingeinstieg für Bücher

zu allen Büchern des Projekts „Rezeption der Antike im semantischen Netz“

Der iDAI.Bookbrowser integriert Dokumente in die Objektstruktur von Arachne. Damit eröffnet er die Möglichkeit, direkte Verknüpfungen zwischen Objekten der 'realen Welt' und ihren textuellen Beschreibungen zu realisieren, die damit aus ihrer isolierten Präsentation gelöst und in ihrem kulturellen Umfeld kontextualisierbar werden.

Der iDAI.Bookbrowser enthält als wichtigste Bestandskategorie vollständig digitalisierte altertumswissenschaftliche Drucke des 16. bis 19. Jahrhunderts, derzeit rund 2000. Alle Titel werden im ZENON DAI nachgewiesen und dort mit dem Datensatz im iDAI.Bookbrowser verlinkt. Die gedruckten Vorlagen gehören zu den Beständen des DAI Rom, der Arbeitsstelle für Digitale Archäologie - Cologne Digital Archaeology Laboratory (CoDArchLab) am Archäologischen Institut der Universität zu Köln, der UB Köln sowie des Winckelmann-Instituts Stendal.

Als weitere Bestandskategorie werden thematisch zusammenhängende Konvolute aufbereitet und innerhalb von Arachne kontextualisiert: etwa die landeskundlichen Fotoalben des Barons Max von Oppenheim oder aber die handschriftlichen Inventarverzeichnisse der Fotothek des Deutschen Archäologischen Institutes in Rom.

Darüber hinaus ist der iDAI.Bookbrowser mit externen Online-Portalen, wie der virtuelle Fachbibliothek für Altertumswissenschaften- Propylaeum und dem Zentralen Verzeichnis Digitalisierter Drucke- zvdd, verknüpft. Auf diese Weise sind seine Inhalte nicht nur direkt über Arachne abrufbar, sondern können auch über andere Portale gefunden und von dort aufgerufen werden. Dadurch erhält der iDAI.Bookbrowser eine zunehmend gesteigerte Webpräsenz.

Der iDAI.Bookbrowser unterstützt über seine OAI-Schnittstelle den METS-Metadatenstandard. Seine Programmierung erfolgt durch die Arbeitsstelle für Digitale Archäologie am Archäologischen Institut der Universität zu Köln. Die Finanzierung übernehmen das Deutsche Archäologische Institut in Berlin sowie die Philosophische Fakultät der Universität zu Köln.